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Die 80er Jahre - Eine Ära geht zu Ende Die Titelsammlungen ließen in den 80ern merklich nach, wobei die 1. Damenmannschaft es immerhin drei Jahre schaffte sich in der zweithöchsten Spielklasse Deutschlands zu halten (Dies ohne finanzielle Zuwendungen an Spielerinnen!) Doch in der Saison 81/82 kam, was kommen musste, aus den Mädchen waren inzwischen Frauen mit Familien geworden und die Familienplanung forderte ihren Tribut. Durch Schwangerschaften fielen Spielerinnen aus und diese Ausfälle konnten leider nicht kompensiert werden. Unsere Damen mußten in den sauren Apfel des Abstiegs aus der 2.Bundesliga beißen. Aus dem gleichen Grund erfolgte 1989 der Abstieg aus der Ober- in die Verbandsliga. Bei der 2.Damenmannschaft sieht die Historie der 80er ähnlich wie die der Ersten aus. In der Saison 85/86 folgte nach 8 Jahren Zugehörigkeit zur Landesliga der Abstieg in die Bezirksliga. Die 3.Damenmannschaft wurde nach einigen Jahren wegen Mangel an Spielerinnen aufgelöst. Bei den Herren der Schöpfung, die immerhin drei Jahre in der Landesliga spielten waren es andere Gründe als die Familienplanung, die für den Niedergang verantwortlich zeichneten. Durch den ausgelösten Tennisboom sahen sich viele berufen, der gelben Filzkugel nachzujagen und den Tischtennisschläger gegen den Tennisschläger einzutauschen., so wurde die komplette erste Mannschaft in der Spielzeit 88/89 aufgelöst. Die "neue" Erste war ein Jahr zuvor als Letzter der Kreisliga in die Kreisklasse A abgestiegen und auch in dieser Saison lief es nicht besser. Die rote Laterne ging erneut nach Gochsen. Diese Niederlagenserie war zuviel für die meisten Spieler und es fand sich in der folgenden Saison keiner mehr bereit, in einem Herrenteam die Gochsener Farben zu vertreten. Nicht nur bei den Herren schien der Niedergang unaufhaltsam fortzuschreiten, auch im Jugendbereich wurde eine Mannschaft nach der anderen abgemeldet. Der einstigen Hochburg im Tischtennis drohte der sportliche Kollaps, denn zu Beginn der 90er Jahre spielten die beiden verbliebenen Damenmannschaften, auch auf Grund mangelnder Trainingspartner bzw. Trainingsbereitschaft, mit dem Gedanken die Tischtennisschläger an den legendären Nagel zu hängen. Es wurde endlos über den Werdegang des Vereins beraten und plötzlich war Licht am Ende des Tunnels.
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Klenk, Hans-Georg |
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Käfer, Siegfried |
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Krebs, Linda |
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Schmetzer, Melinda |
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Köpl, Gabi |
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Arlt, Felix |