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Die goldenen 70er - Die größten Erfolge Die gute Jugendarbeit der vorangegangenen Jahre machte sich erstmals 1972 bezahlt, denn die Schülerinnen wurden in Dettingen erstmals in der Vereinsgeschichte württembergischer Mannschaftsmeister. Doch nicht nur im Jugendbereich konnten Erfolge verzeichnet werden, denn bei den Herren konnte man immerhin den Gewinn des Bezirkspokals vermelden. In der folgenden Saison 72/73 konnte wiederum bei den württembergischen Mannschaftsmeisterschaften durch das Mädchenteam ein weiterer Titel geholt werden. Bis es aber soweit war wurden die Spielerinnen und Betreuer wahrhaft auf die Folter gespannt. In einem jederzeit ausgeglichenen Spiel gegen den SC Mittelstadt, das mit 6:6 endete, musste das Satzverhältnis entscheiden. Unsere Spielerinnen hatten das Glück auf ihrer Seite und gewannen das Finale mit 15:13 Sätzen. Doch auch bei den Schülermeisterschaften in Illertissen konnte der TTC Gochsen glänzen, denn sowohl in der Mannschaft, als auch im Einzel durch Ingrid Winter, sowie im Doppel durch Ingrid Winter (Dorsch) und Christa Häberlein (Kremsler) konnten die Titel nach Gochsen geholt werden. Im nächsten Jahr gelang es das hohe Niveau zu halten und 1974 wurden die Mädchen aus Gochsen erneut Meister der Verbandsliga Nord. Die Titel des württembergischen Mannschaftsmeisters und des Mädchendoppels (Winter/Häberlein) konnten erneut nach Gochsen geholt werden. Im nächsten Jahr gelang es das hohe Niveau zu halten und 1974 wurden die Mädchen aus Gochsen erneut Meister der Verbandsliga Nord. Die Titel des württembergischen Mannschaftsmeisters und des Mädchendoppels (Winter/Häberlein) konnten erneut nach Gochsen geholt werden. Doch in ihrem Erfolgshunger bestärkt, fuhren unsere "Titelsammler" nach Offenburg zu den "Süd-deutschen" und auch dort gelang der große Wurf mit dem Gewinn des Mannschaftswettbewerbs und es Mädchendoppels durch Winter/ Häberlein. Saison 74/75: Nichts Neues der TTC gewann wiederum die Titel des württ. Mannschaftsmeisters und den des Mädchendoppels. Bei den folgenden süddt. Meisterschaften in Friedberg konnte mit dem Gewinn des Mannschaftstitels ein weiterer Erfolg für die "Hall of Fame" verbucht werden. Die Saison 75/76 brachte Gochsen "lediglich in den Doppeln bei den Jugendmeisterschaften Erfolge, denn im Mädchendoppel schafften es Winter/Häberlein den Titel zum dritten Mal in Folge zu gewinnen. Im Mixed an der Seite von Rainer Brenner konnte Ingrid Winter ebenfalls eine weiter Trophäe mit nach Hause nehmen. Doch die beiden setzten noch einen drauf und setzten sich bei den deutschen Jugendmeisterschaften gegen die gesamte Konkurrenz durch und gewannen den Titel eines deutschen Meisters im Mixed. 1977 im Endspiel um die württ. TT-Mannschaftsmeisterschaft konnte ein weiteres Kapitel Gochsener Tischtennisgeschichte geschrieben werden: Gegner im Finale war der TSV Dewangen und wie schon 1973 endete das Spiel mit 6:6, auch diesmal entschied das Satzverhältnis zu Gunsten unserer Mädchen und der "Vize" aus Dewangen musste sich denkbar knapp geschlagen geben. Der Saisonhöhepunkt war aber die Teilnahme bei den süddt. Meister-schaften in Steinbach bei Bühl. Die Gochsener Mädchen gewannen das erste Spiel gegen Sinsheim zwar klar mit 7:2, doch die einzelnen Ergebnisse waren mehr als knapp, denn es mussten immerhin 6 Dreisatzmatches absolviert werden. Im nächsten Spiel gegen Gutach wurde dann die Höchststrafe verhängt, man gewann locker mit 7:0. Das letzte Spiel gegen den Bayernmeister aus Tannheim endete mit 7:1 und unsere Girls waren am Ziel ihrer Träume: Im Schatten dieser großen Erfolge konnten aber in der Saison 76/77 noch zwei weitere Titel für Gochsen geholt werden: Die Jungen in der Besetzung Wolfgang Kraus, Andreas Hautzinger, Hans-Georg Klenk und Tim Scheufler holten sich die Meisterschaft in der Bezirksliga. Das 2.Mädchenteam wurde in der Bezirksklasse verdient Meister. Die Aufstellung: Regina Voelz, Elke Kampp, Anke Winter und Meike Häberlein.
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Klenk, Hans-Georg |
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Käfer, Siegfried |
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Krebs, Linda |
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Schmetzer, Melinda |
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Köpl, Gabi |
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Arlt, Felix |